Ancomox Banking – Das Bankensystem für deinen Server
Filialen · Geldautomaten · Sparkonten · Kredite · Firmenkonten · übertragbare Bankkarten · Wochenbilanz
Bereit, deinen Spielern mehr zu geben als ein Menü mit vier Knöpfen? Vergiss Bankscripts, bei denen „Überweisen" ein Eingabefeld für eine Kontonummer ist, die niemand auswendig kennt. Ancomox Banking macht aus der Bank einen Ort, an den Spieler freiwillig zurückkommen: Filialen, Geldautomaten, Sparkonten, Kredite, Firmenkonten, echte Bankkarten zum Weitergeben — und eine Wochenbilanz, die zeigt, was das eigene Unternehmen tatsächlich verdient hat.
Egal ob Neuling mit Girokonto, Mechaniker mit Firmenkasse oder Gang mit drei Unternehmen und zwölf Karten im Umlauf — alles läuft über eine einzige Oberfläche, in derselben Sprache, mit denselben Regeln.
💎 Hochmodernes UI-Design
Das komplette Erlebnis läuft über eine Oberfläche statt über verschachtelte Standard-Menüs.
- Eine Oberfläche für alles: Übersicht, Überweisen, Historie, Sparen, Kredite, Firmenkonten, Karten und Bilanz — acht Bereiche, ein Design, keine Kontextmenü-Kette.
- Echte Kreditkarte: Animierte Karte mit Chip, Kontonummer und Inhaber. Am Automaten bekommt jede Karte ihr eigenes Gesicht.
- Eigenes ATM-PIN-Pad: Ein vollwertiges Ziffernfeld im Spiel, mit Tastatur-Eingabe, Fehlversuchs-Anzeige und Sperre — kein Text-Input-Dialog.
- Flüssige Animationen: Weiche Übergänge, Hover-Effekte und ein Panel, das sich beim Öffnen aufbaut statt aufzuploppen.
- Dezenter Hintergrund: Das Spielgeschehen bleibt sichtbar. Optional dimmbar bis zum Fokus-Modus, optional mit farbigen Ambient-Lichtern — beides eine Zeile in der Config.
💳 Bankkarten – ein Item, das man wirklich weitergeben kann
Das Herzstück. Eine Karte ist kein Datenbankeintrag, sondern ein echtes Inventar-Item mit Metadaten.
- An genau ein Konto gebunden: Beim Bestellen wählt der Spieler das Konto — Giro, Spar oder Firma. Diese Karte öffnet ausschließlich dieses Konto, nie ein anderes.
- Wirklich übertragbar: Wer die Karte und die PIN hat, kann am Automaten ein- und auszahlen — auch wenn der Kontoinhaber offline ist. Damit wird die Firmenkarte an den Mitarbeiter zu einem echten Vorgang, nicht zu einem Rechte-Häkchen.
- Gehashte PIN mit Server-Secret: Kein Klartext in der Datenbank. Fehlversuche werden gezählt, danach sperrt sich die Karte selbst.
- Besitz wird bei jeder Transaktion neu geprüft: Weitergeben oder Klauen wirkt sofort. Wer die Karte nicht mehr hat, kommt nicht mehr ans Konto.
- Kündigen ist endgültig: Die Karte ist sofort tot, laufende Automaten-Sitzungen fliegen raus, der Kartenplatz wird frei. Das Item bleibt aber dort, wo es ist — und genau das ist der Punkt.
- Der Automat zieht tote Karten ein: Steckt jemand eine gekündigte Karte, eine Karte auf einem gesperrten Konto oder eine, die es nicht mehr gibt — behält der Automat sie und vernichtet das Item. Nur so ist eine gestohlene Karte wirklich aus dem Verkehr.
- Limits sichtbar, bevor man sie erreicht: Ein Zähler (
3 / 5), ein Hinweis beim Limit, und im Konto-Dropdown werden ausgeschöpfte Konten ausgegraut — statt einer Fehlermeldung nach dem Klick.
📇 Empfänger ohne IBAN-Tippen
Niemand merkt sich eine Kontonummer. Vier Wege, die zwischen Spieler und Tastatur stehen.
- Adressbuch: Bis zu 30 Konten, gespeichert unter dem Namen, den der Spieler vergibt. Favoriten sortieren nach oben, häufig genutzte folgen. Gespeichert wird nur, was wirklich existiert — ein Tippfehler fliegt beim Speichern auf, nicht beim Bezahlen.
- Zuletzt: Wem du zuletzt Geld geschickt hast, direkt als Chip über dem Formular. Kein Setup, keine Pflege.
- In der Nähe: Die Personen, die tatsächlich neben dir stehen — mit Namen, Entfernung und aufgelöstem Konto. Ein Klick, fertig. Die Entfernung wird auf dem Server gemessen, nie vom Client gemeldet.
- Meine IBAN teilen: Schickt dein Konto an jemanden neben dir. Dort erscheint es als Ein-Klick-„Als Kontakt speichern" — statt einer Nummer, die durchs Voice diktiert wird.
- Karte zeigt ihr Konto: Am Automaten steht die volle Kontonummer der Karte samt Speichern-Button. Wer die Karte hält und die PIN kennt, kann ohnehin Geld bewegen — die Nummer macht daraus ein „hier, zahl auf dieses Konto". Abschaltbar.
- Nach dem Bezahlen: Wer an ein neues Konto überwiesen hat, wird gefragt, ob er den Empfänger speichern will — mit bereits ausgefülltem Namen.
📊 Bilanz – die Zahlen, die deinen Unternehmen fehlen
Ein eigener Tab, den es in dieser Form sonst nicht gibt.
- Wochenverlauf: Einnahmen über, Ausgaben unter der Nulllinie, Tag für Tag auf einer gemeinsamen Skala. Wählbar 7, 14 oder 30 Tage.
- Alle Unternehmen nebeneinander: Nach Umsatz sortiert, mit Ein-, Ausgängen und Ergebnis je Firma. Ein Klick auf eine Firma setzt den Filter für die ganze Ansicht.
- Wohin das Geld ging: Aufgeschlüsselt nach Kategorie — Einzahlungen, Überweisungen, Abhebungen, Zinsen, Gebühren.
- Leitzahl und Kennwerte: Ergebnis, Einnahmen, Ausgaben, Umsatz und Tagesdurchschnitt auf einen Blick.
- Farbfehlsichtigkeits-sicher: Die Diagrammfarben wurden gegen eine Farbsehschwäche-Simulation geprüft, nicht nach Gefühl gewählt. Grün/Rot fällt unter Deuteranopie auf einen Farbabstand zusammen, bei dem rund 8 % der Männer zwei identische Balken sehen — deshalb Aquagrün/Orange. Die Richtung hängt zusätzlich an der Position, an einer Legende und an einer Tabellenansicht, die dieselben Zahlen als Text zeigt.
- Eine Abfrage pro Aufruf: Gruppiert auf Datenbankseite, nicht eine Abfrage pro Konto und Tag.
🏦 Konten, Sparen, Kredite & Firmen
- Girokonto: Spiegelt das Framework-Bankguthaben, damit kein zweites Vermögen entsteht, das keiner pflegt.
- Überweisen per IBAN — auch an offline Spieler. Das Geld kommt an, ob der Empfänger online ist oder nicht.
- Sparkonto: Eigenes Konto mit automatischer Verzinsung in einstellbaren Intervallen, wahlweise einfach oder mit Zinseszins, optional mit Höchstbetrag.
- Kredite: Rechner mit Live-Vorschau, vermögensbasierte Bonitätsprüfung, wählbare Laufzeiten, automatischer Raten-Einzug in Echtzeit-Intervallen, Verzugsgebühren und Ausfall-Logik.
- Firmen- & Gang-Konten: Gemeinsame Konten mit drei Rollen — Inhaber, Verwalter, Mitglied — und vier einzeln schaltbaren Rechten (einzahlen, abheben, überweisen, verwalten). Serverseitig geprüft; niemand befördert sich selbst.
- Vollständige Historie: Jede Buchung mit Suche und Filter. Bei einer Überweisung steht der Name der Person dort, nicht „Girokonto".
- Alles einzeln abschaltbar: Sparen, Kredite, Firmenkonten, Karten, Überfälle, Bilanz, Kontakte — jedes Modul hat seinen Schalter und verschwindet dann komplett aus der Oberfläche.
💣 ATM- & Tresor-Überfall
Kein aufgesetztes Minispiel, sondern ein Ablauf mit Handlung.
- Drei Modi: Thermit (Standard), ox_lib Skill-Check oder reiner Fortschrittsbalken. Ein Config-Wert.
- Thermit im Detail: Der Täter kniet sich hin, hält die Ladung sichtbar in der Hand, trägt die Sporttasche auf dem Rücken. Die Ladung wird an der Vorderseite des Automaten befestigt — an der Seite, an der der Spieler steht, ermittelt aus der Bounding Box des Props, also korrekt egal wie der Automat gedreht ist. Die Zündschnur brennt, man kann weglaufen, es knallt, Feuer bleibt am Boden davor. Danach zurückkommen und die Beute greifen.
- Aus Rockstars eigenen Skripten: Prop-Knochen, Offsets, Partikeleffekt und Explosionsaufruf stammen aus den dekompilierten Heist-Skripten des Spiels — nicht aus geratenen Werten. Die Sporttasche ist eine Ped-Komponente, kein angehängtes Prop, weil Rockstar das genauso macht und ein angehängtes Prop schief und riesig aussieht.
- Niemand stirbt an der eigenen Ladung: Die Explosion nutzt den Parameter, mit dem Rockstar kosmetische Detonationen auslöst — voll sichtbar und hörbar, aber ungefährlich. Auf Wunsch scharf schaltbar.
- Cooldowns, Polizei-Mindestanzahl, Alarm-Blips, Werkzeug-Verbrauch (wahlweise beim Platzieren oder erst bei Erfolg) und ein Zeitfenster fürs Einsammeln — wer nicht zurückkommt, geht leer aus.
- Fällt nichts aus: Fehlt ein DLC-Prop auf deinem Build, läuft der Überfall mit Effekten weiter, statt abzubrechen.
🔒 Sicherheit & Anti-Exploit
Kein Betrag, kein Besitzverhältnis und keine Berechtigung kommt jemals vom Client.
- Positionsgeprüfte Sitzungen: Eine UI-Sitzung entsteht erst, wenn der Server bestätigt, dass der Spieler wirklich an der Filiale oder an genau dem Automaten steht, den er meldet. Jeder Geld-Callback verlangt eine gültige Sitzung — das entfernt die komplette Klasse „Event von überall auslösen".
- Atomare Kontobuchungen: Abbuchungen laufen als bedingtes SQL-Update (
WHERE balance >= ?). Zwei parallele Abhebungen können das Konto nicht ins Minus ziehen, und eine Race Condition kann kein Geld verdoppeln. - Reserviertes Tageslimit: Das Überweisungslimit wird vor der Buchung reserviert, damit zwei gleichzeitige Überweisungen nicht beide dasselbe Restkontingent verbrauchen.
- Rate-Limits pro Aktionstyp: Getrennt nach Einzahlen, Abheben, Überweisen, Kartenaktionen und mehr — Event-Spam kommt nicht durch, echte Klicks funktionieren.
- Karten-PINs gehasht mit einem Server-Secret aus der
server.cfg, plus Fehlversuchs-Sperre auf der Karte und Brute-Force-Sperre pro Spieler. - Verdächtige Anfragen werden mit Name und Grund in der Konsole protokolliert und optional an Discord gemeldet.
- Discord-Webhooks: Sieben Kategorien einzeln schaltbar — Überweisung, Abhebung, Einzahlung, Kredit, Überfall, Firmenkonto, Sicherheit.
⚙️ Kompatibilität & Entwicklerfreundlichkeit
- Frameworks:
ox_core,es_extended,qb-coreundqbx_corewerden automatisch erkannt — in dieser Reihenfolge, überschreibbar per Config. - Standalone-Modus: Ganz ohne Framework nutzbar. Eigene Wirtschaft mit Bargeld, Bank und Job, atomaren Buchungen und Exports zur Anbindung an dein eigenes System. Auch als automatischer Fallback, falls dein Framework nicht startet.
- Inventar:
ox_inventorywird empfohlen und ist vollständig integriert — es liefert die Item-Metadaten, ohne die Karten nur vom eigenen Besitzer nutzbar wären. ESX- und QB-eigene Inventare werden über die Bridge angebunden. - Third-Eye:
ox_targetundqb-targetwerden unterstützt. Ist keines vorhanden, schaltet das Script auf einen integrierten DrawText-Modus mit Tastendruck um — es funktioniert also auch ganz ohne Target-Script. - Offene Bridge-Dateien: Die komplette Framework-Anbindung liegt in sechs lesbaren Dateien mit einer dokumentierten Schnittstelle. Ein eigenes Framework anzubinden erfordert grundlegende Lua-Kenntnisse, keine Reverse-Engineering-Sitzung.
- Mehrsprachig: Deutsche und englische Sprachdatei, 325 Texte je Sprache, jeder frei änderbar. Fehlt ein Schlüssel in deiner Sprache, greift automatisch Englisch statt eines leeren Feldes.
- Ausführliche Dokumentation: Sechs Handbücher — Installation, Kompatibilitätsmatrix, Standalone-Betrieb sowie eigene Kapitel zu den Überfall-Modi, zum Bilanz-Tab und zum Kontaktsystem. Die README liegt auf Deutsch und Englisch bei, die Handbücher auf Englisch.
- Prop-Werkzeug für Entwickler: Ein Befehl im Debug-Modus lässt dich Anhänge-Offsets live im Spiel verschieben und gibt die fertige Config-Zeile in der Konsole aus. Tauschst du Animation oder Prop, musst du nicht raten.
- Datenbank-Migrationen laufen von selbst: Neue Spalten und Tabellen legt das Script beim Start an. Ein Update ist ein Datei-Austausch, kein SQL-Abend.
📋 Systemanforderungen
Bitte stelle vor dem Kauf sicher, dass dein Server die folgenden Voraussetzungen erfüllt.
Zwingend erforderlich
- FiveM-Server: Build 6683 oder neuer (
fx_version 'cerulean',lua54). - Datenbank:
oxmysql. MySQL 5.7+ / MariaDB 10.2+. ox_lib: Wird für Callbacks, Fortschrittsbalken, Kontextmenüs und Benachrichtigungen genutzt und ist nicht optional.- Framework:
ox_core,es_extended,qb-coreoderqbx_core— oder gar keines, im mitgelieferten Standalone-Modus. install.sqleinmalig importieren. Sieben Tabellen. Alle späteren Änderungen migrieren sich selbst.
Optional
- Third-Eye:
ox_targetoderqb-target. Ohne beides schaltet das Script automatisch auf den integrierten DrawText-Modus um. ox_inventory: Für Bankkarten dringend empfohlen. Ohne Item-Metadaten funktionieren Karten nur beim eigenen Besitzer — das Script sagt das beim Start in der Konsole. Für den Überfall werden Items ebenfalls über das Inventar geprüft.- OneSync: Nur für den Tab „In der Nähe" nötig, weil er Positionen serverseitig misst. Auf modernen Builds standardmäßig aktiv. Alles andere läuft auch ohne.
Nach dem Kauf in zwei Minuten erledigt
- Ordner in
resourceslegen,ensure ancomox_bankingin dieserver.cfg. install.sqlimportieren.- In der
server.cfgein eigenes Geheimnis für die Karten-PINs setzen — das Script warnt beim Start, bis du es tust. - Wenn du
ox_inventorynutzt: das Itembank_cardmitstack = falseeintragen. Der fertige Ausschnitt liegt in derinstall.sqlund im README.
🛡️ Escrow & Anpassbarkeit
Dieses Skript wird über das offizielle Cfx.re Asset Escrow System ausgeliefert. Die Kernlogik ist verschlüsselt. Alles, was du zum Anpassen brauchst, bleibt vollständig offen und bearbeitbar:
config.lua— sämtliche Einstellungen, Filialen, Automaten, Limits, Gebühren, Zinssätze, Kreditlaufzeiten, Überfall-Parameterlocales/— beide Sprachdateien, jeder einzelne Textinstall.sql— das DatenbankschemaREADME,CHANGELOG,LICENSEund der komplettedocs/-Ordner
❓ Häufige Fragen
Ersetzt das mein Framework-Bankguthaben? Nein. Das Girokonto spiegelt das Guthaben deines Frameworks, damit kein zweiter Geldbestand entsteht. Spar-, Firmen- und Kartenkonten führt Ancomox Banking selbst.
Funktioniert es ohne Framework? Ja. Der Standalone-Modus bringt eine eigene Wirtschaft mit und liegt offen in der Bridge, inklusive Exports für dein eigenes Job- oder Geld-System.
Meine Spieler haben schon Konten aus einem anderen Bankscript. Guthaben aus dem Framework wird übernommen, weil das Girokonto es spiegelt. Historien anderer Skripte werden nicht importiert.
Kann ich die Bank umbenennen? Ja — der angezeigte Name ist ein Eintrag in der Sprachdatei. Filialen, Automatenmodelle, Zinssätze, Gebühren und Limits stehen alle offen in der Config.
Wie viele Filialen sind dabei? Neun Standorte auf der ganzen Karte, davon eine große Filiale mit Tresor. Weitere legst du in der Config an — Koordinate, Name, Blip und Ped, eine Zeile pro Filiale.